Ich habe nichts gegen Juden


Leserbrief zum Artikel: Ich habe nicht gegen Juden vom 23.07.2014

Bravo Herr Löffler, endlich mal hat einer der notorischen Antisemitin Anette Groth den Spiegel vorgehalten und die hässliche Fratze des Antisemitismus zum Vorschein gebracht. Natürlich hat Frau Groth nichts gegen Juden, dann müsste sie sich in aller Öffentlichkeit dazu bekennen. Dazu fehlt ihr aber der Mut, lieber verpackt sie dieses in sog. Israelkritik. Man wird ja wohl Israel, d.h. die Juden kritisieren dürfen. Natürlich darf man und in Israel tut dieses fast jeder. Allein die Fragestellung zeigt die wirklich Intention. Aber es ist keine Kritik, sondern es ist Hass den Frau Groth seit Jahren verbreitet. Vor einigen Jahren war Sie mit von der Partie als von einer radikal islamistischen Organisation , der IHH, bei einer sogenannten Solidaritätsflotte, die angeblich Hilfsgüter nach Gaza bringen wollte. Gefunden wurden auf dem Schiff Waffen, natürlich zur Selbstverteidigung gegen die bösen Juden. Damals gehörte sie zum antisemitischen Dreigestirn der Linkspartei neben Inge Höger und Norman Paech. Sie ist bekannt für den antisemitischen Flügel der Linkspartei im Bundestag. Der Veranstalter dieser Solidaritätsflotte , die IHH, wurde kurze Zeit danach vom Bundesinnenminister in Deutschland als radikal-islamistische Organisation verboten. Gerade in diesen Tagen zeigt sich, dass es viele Anette Groths in der Linkspartei gibt. Der gefährliche Antisemitismus kommt heut zutage nicht mehr von rechts, sondern von links. Es gibt eine Querfront von Rechtsextremen über Islamisten bis hin zur Linkspartei. Jüdische Bürger und Synagogen werden angegriffen und auf den Straßen herrscht der antisemitische, islamistische Mob und die Linkspartei ist mitten drin und organisiert diese Demonstrationen. Frau Gorth ist eine Gallionsfigur dieser Bewegung innerhalb der Linkspartei. Jeder der mit dieser Bundestagsabgeordneten zu tun hat, sollte dieses wissen. Als Bürger des Bodenseekreises schäme ich mich für eine solche Abgeordnete.

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Über benjaminarendtinstitut

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der systematischen wissenschaftlichen Untersuchung des SED Kommunismus und des Nationalsozialismus, sowie bei der Aufklärung der Bevölkerung über diese beiden Diktaturen in Deutschland. Zum Inhaber Thomas Schalski-Seehann: Thomas Schalski-Seehann studierte an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg (jetzt Universität Hamburg) Soziologie mit Schwerpunkt in politische Soziologie und an der Universität Haifa, Israel Middle East Studies. Im Rahmen seines Studium beschäftigte er sich mit der Soziologie des Antsemitismus sowie der politischen Philosophie von Hannah Ahrendt und Walter Benjamin. Seine Diplom Arbeit schrieb er über die Jüdische Emanzipation in der Aufklärung.
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